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energien

KfW-Förderung Neubau - günstiger in die eigenen vier Wände

KfW-Förderung
im Neubau

KfW-Förderung im Neubau – 30.000 € vom Staat für Ihr Bauprojekt!
Alle Infos zu Fördergeldern und Antragstellung hier nachlesen!

KfW-Förderung Neubau -
günstiger in die eigenen vier Wände

Der Traum vom Eigenheim ist für viele Menschen in Deutschland mittlerweile eine finanzielle Herausforderung. Mit ein wenig staatlicher Unterstützung kann es aber dennoch klappen. Dafür müssen Sie allerdings ein energieeffizientes Haus kaufen, dass mindestens halb so viel Energie benötigt als momentan staatlich für Neubauten vorgeschrieben ist. Wer sich auf diesen Deal einlässt, wird nicht nur mit einem ordentlichen Förderzuschuss belohnt, sondern profitiert auch zukünftig von niedrigen Nebenkosten.

Welche Zuschüsse gibt es beim Neubau?

Willige Häuslebauer, die sich für energetisch genügsame Technik interessieren, finden bei der KfW-Bank die passenden Förderprogramme. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau ist die älteste Förderbank der Welt. Schon nach dem Zweiten Weltkrieg konnte man dort staatliche Gelder beantragen, die die Wirtschaft ankurbeln sollten.

Im Neubau winken im KfW-Programm 153 satte Förderungen, wenn das Gebäude bestimmte Voraussetzungen erfüllt. Grundbedingung ist zunächst einmal, dass es mindestens dem Standard KfW-Effizienzhaus 55 entspricht. Wer es besser machen will, baut im Standard 40 oder 40 Plus und kann dadurch die Förderung im Neubau steigern.

Welche Zuschüsse gibt es beim Neubau?

Willige Häuslebauer, die sich für energetisch genügsame Technik interessieren, finden bei der KfW-Bank die passenden Förderprogramme. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau ist die älteste Förderbank der Welt. Schon nach dem Zweiten Weltkrieg konnte man dort staatliche Gelder beantragen, die die Wirtschaft ankurbeln sollten.

Im Neubau winken im KfW-Programm 153 satte Förderungen, wenn das Gebäude bestimmte Voraussetzungen erfüllt. Grundbedingung ist zunächst einmal, dass es mindestens dem Standard KfW-Effizienzhaus 55 entspricht. Wer es besser machen will, baut im Standard 40 oder 40 Plus und kann dadurch die Förderung im Neubau steigern.

Die KfW-Effizienzhausstufen erklärt

  • Jede Immobilie hat einen bestimmten Energieverbrauch, der sich messen, aber auch berechnen lässt. Möchten Sie, dass Ihr Haus weniger Energie verschlingt, dann können Sie das durch unterschiedliche Maßnahmen bewerkstelligen. Die größten Posten, bei denen Sie für eine Verbesserung ansetzen können, sind die Heizung, die Dämmung der Fassade und des Daches und die Fenster.
  • Der KfW Effizienzhausstandard beschriebt, wie viel Energie ein Gebäude verbraucht. Grundlage der Berechnung ist die gesetzliche Mindestanforderung im Energieverbrauch für Neubauten, die in der Energieeinsparverordnung (EnEV) festgeschrieben ist. Ein Gebäude, das genau diesen Anforderungen entspricht, ist ein KfW-Effizienzhaus 100.
  • Allerdings ist diese Mindestanforderung nicht besonders schwer zu erreichen. Die allermeisten Neubauten verbrauchen sehr viel weniger Energie, nämlich nur etwa 70 Prozent dieser Vorgaben. Das sind KfW-Effizienzhäuser 70. Die Kennzahl gibt also an, wie viel Prozent der gesetzlichen Mindestanforderung das Haus tatsächlich an Energie verbraucht.
  • KfW-Effizienzhäuser gibt es in den Stufen 40 bis 115. Für denkmalgeschützte Gebäude gibt es eine Extraklasse, da hier oftmals Bauvorschriften einer energetischen Sanierung entgegenstehen.

Welche KfW-Effizienzhausstufen
werden im Neubau gefördert?

Der Bund möchte natürlich mit einer Förderung Anreize schaffen, besser als der Durchschnitt zu bauen. Deswegen gibt es für Neubauten ab der KfW-Effizienzhausstufe 55 eine Förderung. Dieser Gebäudetyp ist energetisch sehr gut ausgestattet. Die Dämmung der Fassade beträgt mindestens 18 cm. Die Fenster sind dreifach verglast und verfügen über Spezialrahmen. Sie müssen einen niedrigen U-Wert ausweisen. Das verbaute Heizsystem sollte im besten Fall CO2-neutral arbeiten. Das erreichen Sie zum Beispiel mit einer Holzpellet- oder Wärmepumpenanlage. Für das Warmwasser steht eine Solarthermieanlage zur Verfügung. Eine Ölheizung dürfen Sie übrigens nicht mehr verbauen, sonst gibt es keine Fördergelder.

Das KfW-Förderprogramm 153 im Überblick

Möchten Sie ein KfW-Effizienzhaus 40, 40 Plus oder 55 bauen, dann können Sie vorab einen günstigen Förderkredit beantragen. Bis zu 120.000 € erhalten Sie zu einem derzeitigen Zinssatz von 0,9 Prozent bis 1,1 Prozent, je nach Laufzeit.

Attraktiv wird die Förderung aber durch den Tilgungszuschuss. Haben Sie den Bau oder Kauf nämlich abgeschlossen und ist die KfW-Stufe bestätigt, dann bekommen Sie eine staatliche Hilfe, die direkt mit Ihrer Kreditsumme verrechnet wird.

Bei einem KfW-Effizienzhaus 55 beträgt der Tilgungszuschuss 15 Prozent des Darlehens, also maximal 18.000 €. Je besser das Gebäude ist, desto mehr Geld bekommen Sie. Für ein KfW-Effizienzhaus 40 gibt es 20 Prozent, also maximal 20.000 € und für die 40 Puls Variante stattliche 25 Prozent, was umgerechnet 30.000 € maximaler Fördersumme entspricht. Damit lässt sich viel Energiespartechnik bezahlen.

Ein angenehmer Nebeneffekt der Reduzierung Ihrer Restschuld, ist übrigens auch die gleichzeitige Steigerung Ihrer Tilgungsquote. Sie müssen also nicht nur weniger zurückzahlen, sondern schaffen das auch noch schneller.

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Das KfW-Förderprogramm 153 im Überblick

Sind auch Einzelmaßnahmen förderfähig?

Wenn Sie gar nicht so hoch hinaus wollen, sondern sich mit einem KfW-Effizienzhaus 70 zufriedengeben, können Sie trotzdem staatliche Zuschüsse erhalten. Zum Beispiel wird im KfW-Programm 433 der Einbau einer Brennstoffzellenheizung mit bis zu 34.300 Euro bezuschusst. Außerdem gibt es im Programm 270 einen günstigen Kredit für die Errichtung von Strom produzierenden Anlagen. Darüber hinaus gibt es einige Förderprogramme auf Landesebene die Stromspeicher und PV-Anlagen mit Speicher direkt bezuschussen.

Oftmals ist es Fördervoraussetzung, das Bauprojekt von einem Energieexperten begleiten zu lassen. Dann bekommen Sie 50 Prozent der Kosten, bis zu einem Betrag von 4.000 Euro über das KfW-Programm 431 erstattet.

Wann müssen sie den KfW-Antrag für Neubau stellen

Damit Sie die staatliche Förderung erhalten, gilt es ein paar formelle Punkte zu beachten. Ganz wichtig ist dabei der Zeitpunkt der Antragstellung. Diese muss nämlich zwingend VOR Baubeginn erfolgen. Hier gibt es keinerlei Ausnahmen.

Die KfW-Bank hat keinen Publikumsverkehr. Den Antrag stellen Sie deshalb bei Ihrer Hausbank. Erst wenn der genehmigt ist, geht es an die Beauftragung der Baufirma.

Wenn das Gebäude fertiggestellt ist, kommt ein Sachverständiger vorbei, der prüft, ob Sie den angestrebten KfW-Effizienzhausstandard auch erreicht haben. Fällt dieser ein positives Urteil, können Sie die Auszahlung des Tilgungszuschusses beantragen.

Was aber, wenn Sie einen Neubau kaufen wollen, der sich schon im Bau befindet oder gar fertig ist? Dann müssen alle bereits umgesetzten und geplanten Maßnahmen detailliert und zweckgebunden im Kaufvertrag festgehalten werden. Damit ist ebenfalls ein Antrag bei der KfW-Bank möglich.

Wir empfehlen, schon für die Antragsstellung einen Berater hinzuzuziehen, dann geht auch sicher nichts schief.

Eine KfW-Förderung im Neubau
ist ein Zukunftsprojekt

Trotz aller Zuschüsse sind energieeffiziente Häuser teuer. Meistens decken die Fördergelder die Zusatzkosten nur zu einem Bruchteil. Es lohnt sich aber dennoch, auf Energiespartechnik zu setzen. Ein Energieexperte kann Ihnen ausrechnen, wie viel Nebenkosten Sie Monat für Monat sparen. Er informiert Sie auch über die Prognosen der steigenden Energiekosten und kann Ihnen so helfen abzuschätzen, wie Ihre Immobilie in 5 bis 10 Jahren im Vergleich zum restlichen Immobilienmarkt dastehen wird. Fakt ist nämlich, dass ein Haus im Wert steigt, je besser es ausgestattet ist.

Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass Technik heutzutage schnell überholt ist, dann sollten Sie vielleicht doch auf die neuesten Trends setzen, um in 15 Jahren nicht komplett zum alten Eisen zu gehören. Denn was heute noch Zukunft ist, ist morgen schon Standard.