Elektromobilität der Zukunft: Türöffner zur mobilen Vielfalt

Elektromobilität der Zukunft:
Türöffner zur mobilen Vielfalt

Was Sie heute über die E-Mobile von morgen wissen sollten

Nebenbei und fast unbemerkt, dafür aber in einem beeindruckenden Tempo, hat sich die E-Mobilität breit aufgestellt. E-Roller, E-Bike und E-Scooter haben deutsche Straßen schon längst erobert und sind fester Bestandteil des Stadtbilds geworden. Als Ergänzung zum öffentlichen Personennahverkehr gibt es in vielen Städten ein dichtes Netz an Vehicle-Sharing Angeboten. Der Zugang erfolgt bequem per App und steht somit quasi jedem, jederzeit offen. Wem es also zu Fuß zu mühsam wird, der steigt auf den nächsten Elektro-Scooter und rollert mit Motorunterstützung zum Ziel.

Welche Angebote es gibt und welche rechtlichen Voraussetzungen Sie erfüllen müssen, um diese zu nutzen, erfahren Sie bei uns.

Elektrisch unterwegs: die Alternativen zum Auto für den Hausgebrauch

Auch die private Anschaffung für den persönlichen Fuhrpark boomt. Mit dem E-Bike zur Arbeit ist der Trend in 2020 geworden und ein kleiner handlicher E-Scooter weckt die Begehrlichkeiten all derjenigen, die dem Pendlerdasein nicht ganz entkommen aber zumindest den Weg zum nächsten Bahnhof abkürzen wollen.

Der Markt ist riesig und das Angebot überfordert alle, die neu im Thema sind. Welches E-Bike sollte man wählen? Braucht man ein Lastenrad oder ein E-Mountainbike oder genügt das günstige Discountermodell? Auf was muss ich bei der Motorisierung achten und wie lade ich eigentlich die Akkus auf?

Lesen Sie bei uns die neuesten Trends bei E-Bike und Co. und erfahren Sie nach welchen Kriterien Sie ihr persönliches E-Vehicle auswählen sollten.

 

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was uns bewegt…

Schnell den Akku voll: Lade-Technik für Ihr E-Auto

Vom Verbrenner sind wir es gewohnt: Auftanken dauert nur ein paar Minuten. Beim E-Auto geht es nicht ganz so schnell. Wie schnell, das hängt von mehreren Faktoren ab:

  • vom verwendeten Akku
  • von der verwendeten Ladeinfrastruktur

Generell sind mittlerweile Ladezeiten von mehreren Stunden bis zu 30 Minuten möglich. US-Forscher haben sogar erst kürzlich einen Batteriespeicher entwickelt, der sich innerhalb von 10 Minuten zu 80 Prozent aufladen lässt. Wie das funktioniert und welche Akkus besonders flott gefüllt sind, können Sie bei uns nachlesen.

Wie schnell Sie Ihr Auto aufladen können, dafür ist auch das Ladekabel, beziehungsweise der Stecker verantwortlich. Einphasige Ladesysteme schaffen weniger Watt als dreiphasige. Der deutsche Standardstecker ist der Typ-2 Stecker. Er schafft maximal 44 kW und ermöglicht Ladezeiten von einer bis drei Stunden. Andere Steckerarten, wie der CHAdeMO-Stecker für den asiatischen Raum oder der CCS-Stecker für den europäischen Raum schaffen 200 kW oder 350 kW und Ladezeiten von 10 oder 5 Minuten.

Auch der richtige Anschluss ans Stromnetz trägt zu einer höheren Ladegeschwindigkeit bei. Hier können maximal 400 V Starkstrom fließen. Damit alles optimal funktioniert, installieren Sie sich hierfür eine Wall-Box. Diese ist mit einem oder mehreren Steckerarten ausgestattet, verriegelbar und kann überdies mit dem Fahrzeug kommunizieren. An der Wall-Box können Sie neben einem E-Auto auch einen E-Roller aufladen. E-Bike und E-Scooter passen dagegen in jede Schuko-Steckdose.

Wir erklären, was es für Steckerarten bei E-Autos gibt und welche Wall-Box sich für den Hausgebrauch wirklich lohnt.

Grüner Strom fürs E-Mobil,
so tanken Sie nachhaltig auf

Nutzen Sie sowieso schon erneuerbare Energien aus eigener Produktion, dann können Sie diesen Strom natürlich auch für E-Auto, E-Bike oder E-Roller verwenden. Falls noch nicht vorhanden, sollten Sie dafür Batteriespeicher anschaffen, denn dann können Sie Ihr Auto unabhängig von der Produktionszeit laden. Hier gibt es immer wieder Innovationen, über die wir Sie in unseren Artikeln informieren.

Erneuerbare Energien